Jennifer Scholzen

Hundeverhaltensberaterin. Hund-Mensch-Coaching.

Schön, dass Sie hier sind! 

Sie haben sicherlich schon einige Hundetrainer-Seiten durchstöbert, sind vielleicht noch unsicher, wer Ihnen bei den Schwierigkeiten mit Ihrem Hund vertrauensvoll helfen kann? Sofern Ihr Hund unter anderem

  • an der Leine zieht
  • sich aggressiv gegenüber Artgenossen verhält
  • sein Futter verteidigt
  • Besucher/Autos/Radfahrer/Jogger verbellt
  • Stereotypien zeigt (Schwanzjagen, Fliegen fangen, Apathie, Dauerlecken)
  • nicht auf Sie hört und alles andere interessanter findet oder
  • nicht alleine bleiben kann

sind Sie bei mir jetzt genau richtig!!!

Als ausgebildete Hundeverhaltensberaterin unterstütze ich Sie bei der Lösung all dieser Schwierigkeiten. Ich habe mich dabei speziell auf die Arbeit mit Hunden aus dem Tierschutz fokussiert.

Sie erhalten von mir funktionierende Werkzeuge, mit denen Sie selbst Ihren Alltag mit Hund umgestalten und positiv verändern können. Jedes Mensch-Hund-Team ist einzigartig und etwas besonderes, aus diesem Grund ist auch das Coaching bei mir entsprechend individuell. 

Wir erarbeiten gemeinsam lösungsorientierte und im Alltag leicht umzusetzende Möglichkeiten, wobei für mich die körpersprachliche Führung und ein fairer Umgang mit dem Hund im Vordergrund stehen. Das Bedürfnis nach Führung und Orientierung ist bei der Kommunikation zwischen Hund und Mensch dabei unsere wichtigste Aufgabe.

Ich verspreche Ihnen, dass Sie nach meinem Besuch den Blick auf Ihren Vierbeiner verändern werden!!!

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01.04.2020

Hunde-Nackenmassage

Massagen (griechisch für "kneten") gehören zu den ältesten Behandlungstherapien und sind der physikalischen Therapie zuzuordnen. Die Wirkung erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus bis hin zur Psyche. Sie tut somit Körper und Geist gleichermaßen gut - nicht nur bei uns Menschen.

Bei unseren Vierbeinern können wir durch Massagen Schmerzen lindern oder verhärtete Muskeln wieder weich machen. Gerade bei alten Hunden ist dies auch anregend für die Nerven und den Bewegungsapparat. Man kann die Übungen wunderbar zuhause in die Kuschelstunden einbauen, gerade die Nackenmassage ist für den Anfang recht einfach umzusetzen:

• Heben Sie das Fell im Nacken Ihres Hundes ganz leicht mit einer Hand an, und lassen es danach sanft wieder los.
• Wiederholen Sie diese Übung einige Male, und arbeiten Sie sich dabei immer ein Stück weiter nach unten.
• Gehen Sie dabei seitlich an der Wirbelsäule entlang in Richtung Rücken - massieren Sie hier allerdings jede Stelle nur einmal.
• Wenn Sie am Rücken angekommen sind, drehen Sie den Hund leicht auf die andere Seite und beginnen Sie erneut beim Nackenfell nach unten.

Achten Sie bei der Massage unbedingt auf die Dinge, die der Hund Ihnen dabei zeigt. Wenn er an einigen Stellen z.B. den Kopf hebt oder sich mit dem Körper aus Ihrem Griff entziehen, ist ihm diese Berührung vermutlich unangenehm. Finden SIe dabei Knoten oder Verhärtungen, lassen Sie diese bitte von Ihrem Tierarzt oder Physiotherapeuten abklären.

Wichtig: Bei trächtigen und kranken Hunden verzichten Sie bitte auf Massagen.



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